
Nichts für Fortgeschrittene... - Ich kann meinen Vorgängern nur zustimmen im Bereich der guten Erklärungen dieses Buches. Alledings wäre ich froh gewesen, wenn ich vor dem Kauf gewusst hätte, dass in diesem Buch Themenbereiche wie Alteration, Medianten und Modulation, die selbstverständlich zu einer Harmonielehre gehören sollten, ausgelassen werden. Somit ist Harmonielehre im Selbststudium nicht für fortgeschrittene Leser geeignet, da das darin enthaltene restliche Fachwissen über die harmonische Analyse kaum Neues im Bereich der Harmonielehre für diese bieten wird.
Unübertroffen das Beste - Nach meiner Auffassung unübertroffen die beste von den vielen Harmonielehren! Viele Songwritingbücher rudern doch nur rum. Krämer bringt die schwierigsten Dinge dagegen verständlich auf den Punkt!Die Lieferung durch amazon war ein Sache von 2 Tagen.
Harmonieren leicht gemacht! - Ich finde dieses Buch spitze. Gut erklärte Begriffe und Aufgaben (mit Lösungsteil) sind gut verständlich, allerdings ist dieses Buch für Musiklaien nicht zu empfehlen. Wer aber eine Auffrischung seiner Theoriekenntnisse braucht oder Student ist, kann bedenkenlos zugreifen. Toll!
Einfach toll verständlich - Immer wieder greife ich als Musiklehrerein entweder selber zu diesem Buch oder empfehle es meinen Schülern. Toll ist vor allem der methodische Aufbau, leider sind nicht mehr alle Beispiele zeitgemäß. Hier sollte der Autor mal revidieren.Trotzdem kurzum: sehr empfehlenswert.
Standardwerk für den Bereich Klassik - Allerdings ohne solide Grundkenntnisse läuft gar nichts. Daher kann dieses Buch eben nicht Anfängern empfohlen werden, denen die nötigen Grundlagen zu Intervallen und Intervallumkehrungen fehlen.Sehr schön an dem Buch sind die Aufgaben, zu denen es auch einen Lösungsteil gibt - was ein wirkliches Selbststudium erst möglich macht.Für den Bereich Jazz, Pop und Rock gibt es leider keine Beispiele, wer sich für diesen Bereich interessiert ist mit Frank Hausschilds Neuer Harmonielehre sicher besser bedient.