Barock : Ich fresse einen Kapaun. Zu Tisch bei Georg Friedrich Händel

Ich fresse einen Kapaun. Zu Tisch bei Georg Friedrich Händel


Ein wunderbares Buch für alle Händelfans - Man findet in dem ansprechenden Buch eine einfühlsame Darstellung des Lebens und der Musik des Menschen Georg Friedrich Händel, verbunden mit einer liebevollen Darstellung seiner kulinarischen Eßgewohnheiten. Musikhistorisch erfährt man sehr viel über seine verschiedenen Schaffensperioden und seine Wirkungsstätten. Eine Erklärung der damaligen Aufführungsformen rundet das Bild des Schaffens dieses musikalischen Genies in excelenter Art und Weise ab. Zeitgeschichtliche Einblendungen geben einen guten Überblick über die politischen Abläufe jener Zeit.Auch die schönen Rezepte sprechen für sich, sind sie doch ein Spiegel der Eßgewohnheiten der damaligen Zeit, ein Stück kulinarische Kulturgeschichte.Ein Buch, nicht nur sehr empfehlenswert für Musikliebhaber der Barockmusik und für Hobbyhistoriker, sondern auch für alle, die den leiblichen Genüssen zugetan sind.

Ein wunderbares Buch für alle Händelfans - Man findet in dem ansprechenden Buch eine einfühlsame Darstellung des Lebens und der Musik des Menschen Georg Friedrich Händel, verbunden mit einer liebevollen Darstellung seiner kulinarischen Eßgewohnheiten. Musikhistorisch erfährt man sehr viel über seine verschiedenen Schaffensperioden und seine Wirkungsstätten. Eine Erklärung der damaligen Aufführungsformen runden das Bild des Schaffens dieses musikalischen Genies in excelenter Art und Weise ab. Zeitgeschichtliche Einblendungen geben einen guten Überblick über die politischen Abläufe seiner Zeit.Auch die schönen Rezepte sprechen für sich, sind sie doch ein Spiegel der Eßgewohnheiten der damaligen Zeit, ein Stück kulinarische Kulturgeschichte.Ein Buch, nicht nur sehr empfehlenswert für Musikliebhaber der Barockmusik und für Hobbyhistoriker, sondern auch für alle, die den leiblichen Genüssen zugetan sind.




Ich fresse einen Kapaun. Zu Tisch bei Georg Friedrich Händel